Die meisten Unternehmen, die erfolgreich innovative Wege beschreiten, blicken häufig auf eine große Tradition zurück und verfügen heute über ein enormes Erfahrungs- und Wissenspotenzial. Neben diesen Werten setzte die Himmer AG schon immer auf eine hochwertige, zeitgemäße Technologie.

Himmer. Von Haus aus gut.

 

1842 gründete Johann Peter Himmer seine eigene Buchdruckerei mit Verlag.

Bereits vor dem Zweiten Weltkrieg war die Druckerei Himmer Pionier auf dem Gebiet des Offsetdrucks. Nach dem Krieg war es eines der ersten Unternehmen, dass eine MAN Offset-Maschine der neuen Generation, Typ „Ultra” einsetzte.

1938 übernahm der Sohn von Johann Peter Himmer, Hans Himmer, das Unternehmen.

1940 ging die Leitung auf die drei Töchter von Johann Peter Himmer über.

1988 erwarb der Diplom-Kaufmann Hannes Eisele das Unternehmen. Eisele ist seitdem in der Geschäftsführung tätig.

1999 war der Entschluss zum Bau eines eigenen Gebäudes gefasst. Immer wieder war das Unternehmen zuvor innerhalb Augsburgs umgezogen. Nach einer Bauphase von nur sechs Monaten wurde das neue Gebäude in der Steinernen Furt 95 in Augsburg fertig gestellt. Der Umzug erfolgte in Eigenregie mit einem Personalstamm von 70 Mitarbeitern.

2004 gingen vier MAN Roland Bogenoffset-Druckmaschinen der neuesten Generation – davon eine im Format 8 – an den Druckstart. Den gestiegenen Kapazitäts- und Qualitätsanforderungen entsprach Himmer, indem für die Druckvorstufe ein CTP-Großformatbelichter sowie eine vollautomatische Plattenstanze angeschafft wurden.

2007 wurde das erste vollautomatische Palettenladegerät zur Bestückung des CTP-Großformatbelichters installiert.

 

 
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